Liebe Maria!

Ich habe dein Memoir "Annas Mitgift" verschlungen, habe es rasch bekommen. Es ist sehr spannend geschrieben und obwohl ich einige Passagen durch unsere Treffen schon kannte, waren sie wie neu, da sie in der gesamten Geschichte eingebettet sind. Es ist sprachlich so echt, die Atmosphäre und die Menschen werden spürbar. Ich höre im Hintergrund auch deine wunderbare Lesestimme mit (aus der Erinnerung). Ich werde es auch gerne verschenken. Bitte schreibe weiter, es ist ein Zeit-und Gesellschaftsdokument, vor allem, was Frauenleben betrifft. Neugierig wäre ich auf die Maria, was die in Amerika erlebt hat, deine eigene Geschichte?!

Auguste

 

Liebe Maria, alles Gute für deine vielen Aufgaben - und viel Freude weiterhin mit deinem schönen neuen Buch. Ich hab die Lesung im Radio gehört und war begeistert, wie immer - und irgendwie "stolz", dass ich am Entstehungsprozess von "Annas Mitgift" so nahe dabei sein durfte.

Elisa

 

Hallo Maria

Nochmals herzlichen Dank dass Du Dich auf den Weg gemacht hast und Annas Mitgift geschrieben hast. Bin soeben mit dem Lesen fertig geworden. Was Du geschrieben hast hat für mich vieles wieder lebendig gemacht und einiges hinzugefügt was ich nicht oder nicht so recht mitbekommen habe wie z.B. dass unsere Opa Alkoholiker war.

Bin mal gespannt wenn meine Kid's das lesen was sie zu dieser Interessanten Geschichte ihrer Urgroßeltern und "Urur-Großeltern" sagen werden.

Reinhard

 

Liebe Maria,

herzliche Gratulation zur Veröffentlichung Deines Memoirs! Dein persönliches Stück Zeitgeschichte, vielen Dank fürs Aufschreiben und mit uns Teilen!

Habe das Büchlein schon bestellt und in einem Satz ausgelesen. Dein unmittelbarer, kurz und prägnanter Stil hat es mir angetan, ist spannend zu lesen.

Monika

 

Verwandtschaft ist keine Voraussetzung dafür, dass ich als Leserin auf jeder Seite wissen möchte, wie es weitergeht, und die Lebensverhältnisse der jeweiligen Zeit gut spüren kann. Das Buch ist toll geworden!

Uschi Heim

 

Ich habe Annas Mitgift soeben fertig gelesen. Unsere Historikerin und Journalistin hat ganze und große Arbeit geleistet. Was du alles gewusst hast. Jedenfalls ist es ein Werk, das sich lesen lassen kann und den interessierten Memoirenleser fesselt

Dein Cousin Siegfried

Gratulation Maria!

 

Ich habe Annas Mitgift in einem Zug durchgelesen. Die Geschichte hat mich gefesselt und aufgewühlt. Danke für dieses Buch, das wirklich ein Denkmal für unsere Oma ist.

Cousine Gerhild

 

Liebe Frau Kandolf-Kühne!

Herzlichen Dank für Ihr Buch. Ich habe es gerne gelesen! Mit „Annas Mitgift“ haben Sie Ihrer lieben Großmutter ein Denkmal geschaffen, ein Andenken voller Mitgefühl, Verständnis und Liebe. Durch Ihre einfühlende und heimelige Sprache ist es Ihnen wunderbar gelungen, Vergangenes lebendig werden zu lassen. Ich fühlte mich von den ersten Seiten an wohl und zu Hause in Ihrem Text. Sie verstehen es, mitreißend und spannend zu schreiben. Ich habe das Buch fast in einem Zug gelesen. Es ist unglaublich, dass Ihre Großmutter so viel Anteilnahme und Liebe weitergegeben hat, obwohl sie selber so viel Härte und Kälte erlebt hat. Die Bilder, die durch Ihre Erzählung im Leser entstehen, sind eindrücklich und stark. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Werk. 

PS.: Ich habe ein Weilchen gebraucht, bis ich mit meinem Bild auf Ihrem Buch zufrieden war. Jetzt passt es für mich, auch zur Stimmung in Ihrem Buch - heimelig und warm, aber auch klar und hart.

Hubert Konzett

Maler in Bürs

 

Annas Mitgift.

Ein Memoir war wohl eine besonders gelungene Überraschung unterm Weihnachtsbaum! Was für eine liebe Idee von dir, mir deine Geschichte deiner Oma zukommen zu lassen:

große Freude, große Neugier, und sozusagen über Nacht habe ich unerwartet auch dich und diese erstaunlichen, starken Frauen deiner Familie kennenlernen dürfen - ich danke dir ganz herzlich! 
Beeindruckend, wie du in knappen Skizzen, prägnanten Anekdoten, einfühlsamem Perspektivenwechsel und feinen Details fast ein Jahrhundert persönliche und allgemeine Geschichte in der Person von Anna und ihrer engeren, aber großen Familie lebendig werden lässt. Wieviel Poesie auch, wenn etwa Anna im Wartezimmer auf die Brustuntersuchung ihr Taschentuch mit dem Monogramm AP herausholt, oder wenn die herbe Auguste sich im kalten Bett der Magd nach einem Schäfchen zum Streicheln sehnt ... Das Halbprofil der jungen Anna verzaubert die Betrachterin wie ein Gemälde von Vermeer, die bodenständige Wienerin kramt ihren alten Schulatlas hervor, um sich wieder ein wenig Orientierung im fernen Vorarlberg zu verschaffen ;-) 

Liebe Maria, so manches könnte ich noch zum Ausdruck bringen, was mich, selbst mit vier Geschwistern aus einer Familie mit vielen Tanten, Onkeln, bäuerlichen Vorfahren, Gastwirt:innen, Lehrern, Priestern stammend, an deinem Memoir berührt und auch an Familieneigenes erinnert. Für heute sage ich aber einfach noch einmal ein herzliches Danke und Gratulation zu diesem wunderbaren Stück HerStory!

Margaretha B.

 

Maria,

I have just finished reading your book. I enjoyed it very much and I thought it gave a sincere and at times poignant picture of a life lived through the upheavals of the 20th century. I felt that I could identify with your grandmother, her hopes for better furniture, sadly unfulfilled, her hopes that if she provided a comfortable home, your grandfather would stay home from the pub, also unfulfilled, and her hopes for an education, stolen from her at a young age. I could also sense that she was very much loved.

We get so many biographies and autobiographies of famous people, also very interesting, but your memoir takes us into the world of those who are not famous (the majority) and who live their lives quietly in service and devotion to those they love. Thank you for these glimpses into the past.

Sandra Milne